Bexxone

„Bei diesem Song wollte ich bewusst etwas anders machen als sonst. Mein erster Gedanke war, einen Track zu produzieren, der emotional ist, aber gleichzeitig gut tanzbar funktioniert. Etwas, das die Leute fühlen können, ohne dass es schwer wirkt. Musikalisch habe ich diesmal alles umgedreht, was ich sonst mache. Statt Synthesizer und elektronischer Sounds habe ich mich ganz bewusst für klassische, echte Instrumente entschieden – Geige, Saxophon, Bassgitarre. Mir war wichtig, dass sich der Song organisch anfühlt, fast so, als könnte man die Instrumente greifen. Im Gegenzug habe ich die Stimme elektronischer und leicht roboterhaft gehalten. Dieser Kontrast war mir wichtig: echte, warme Instrumente auf der einen Seite und eine verfremdete, digitale Stimme auf der anderen. Genau diese Gegensätzlichkeit macht für mich den Reiz des Songs aus. Inhaltlich geht es um Anziehung, Nähe und dieses Gefühl, wenn man jemanden nicht aus dem Kopf bekommt. Um dieses Wechselspiel aus Verlangen, Spannung und Loslassen. Alles sollte fließen – ohne Eile, ohne Druck. Am Ende wollte ich einfach einen Track schaffen, der bewegt: im Kopf, im Körper und auf der Tanzfläche.“